FSSC 22000 – Uniplast erneut ausgezeichnet

FSSC 22000 – Uniplast erneut für sein Managementsystem für Lebensmittelsicherheit ausgezeichnet

 

Auch das 2. Überwachungsaudit der GFSI-anerkannten FSSC 22000-Zertifizierung hat Uniplast erfolgreich abgeschlossen.

Die FSSC 22000-Zertifizierung ist ein weltweit akzeptierter Nachweis für Lebensmittelsicherheit und basiert auf ISO-Standards. Er genießt eine hohe Akzeptanz im internationalen Handel sowie in der weiterverarbeitenden Industrie.

Durch die FSSC-Zertifizierung bieten wir unseren Kunden einen Mehrwert!

Wir decken die Anforderungen unterschiedlicher, internationaler Lebensmittelstandards unserer Kunden ab.

Wir erhöhen die Sicherheit der Produkte.

Wir berücksichtigen die speziellen Anforderungen und Erwartungen der Verbraucher.

Das Audit wurde durch einen FSSC Auditor vom TÜV über zwei Tage durchgeführt. Neben den Rundgängen durch die Produktion, bei denen unsere Prozesse mit der „Brille der Lebensmittelsicherheit“ unter Augenschein genommen wurden, sind verschiedenste Bereiche wie bspw. der Einkauf, das Qualitätswesen, etc. auditiert worden.

Alle Mitarbeiter bei Uniplast tragen dazu bei, dass die von uns gelieferten Verpackungsteile sicher sind. Dieser hohe Standard wurde wiederum dadurch bestätigt, dass es keine Abweichungen zu finden gab.

Blue Cap AG übernimmt Knauer-Gruppe

Der Einstieg der Münchener Industrieholding bestätigt die gute Marktposition des Verpackungsspezialisten und schafft die Voraussetzungen für weiteres Wachstum

Dettingen/Erms, 23. April 2018. Die Blue Cap AG, eine börsennotierte Industrieholding mit Sitz in München, hat die Knauer Holding GmbH & Co. KG in Dettingen/Erms und deren Tochtergesellschaften übernommen.

Der Einstieg von Blue Cap sowie die erfolgreiche Neufinanzierung von Knauer/Uniplast setzen positive Impulse für die weitere Ausrichtung und das Wachstum der Firmengruppe Blue Cap gilt als langfristig orientierter Investor, der in mittelständische und produzierende Unternehmen investiert und diese weiterentwickelt. „Knauer/Uniplast besitzt eine sehr gute Marktposition speziell bei Verpackungen für Molkereiprodukte. Wir wollen das Unternehmen dabei unterstützen die hervorragenden Kundenbeziehungen in der Lebensmittelindustrie weiter zu stärken sowie den Wachstumskurs fortzusetzen“, erklärt Dr. Hannspeter Schubert, Vorstand der Blue Cap AG.

„Für unser Unternehmen ergeben sich mit dem Einstieg von Blue Cap neue Entwicklungsmöglichkeiten und damit die Chance, andere Marktsegmente in der Verpackungsindustrie, auch außerhalb der angestammten Märkte, für uns zu erschließen“, erklären die Knauer/Uniplast-Geschäftsführer Christoph Riess sowie Andreas Doster.

Das vor Jahren in schweres Fahrwasser geratene Unternehmen ist in den letzten Jahren erfolgreich saniert worden.

Im Rahmen der nun erfolgten Akquisition hat die Familie Knauer ihre Anteile an die Münchener Unternehmensgruppe abgegeben. Mit dem Eintritt von Blue Cap wird Uniplast/Knauer neu finanziert und dessen Kapitalkraft entscheidend gestärkt. Das Closing des Prozesses wird für Anfang Mai erwartet.

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Neue Sleeve-Anlage bei Uniplast verdoppelt Kapazitäten

Strategische Weichenstellung durch Erweiterung des Maschinenparks bringt mehr Flexibilität für die Kunden

Dettingen/Erms, 13.Oktober. Die Dekoration von Bechern für Molkereiprodukte ist ein anspruchsvoller technischer Prozess. Mit der Inbetriebnahme einer weiteren Sleeve-Anlage hat Uniplast in Dettingen eine strategische Weichenstellung vorgenommen, die ihren Kunden erweiterte Dekorationsmöglichkeiten und eine erhöhte Versorgungssicherheit bietet.

Beim sogenannten „Sleeve“-Prozess wird ein nach Kundenwünschen bedruckter Folienschlauch über den Becher gestülpt und in einer Dampfkammer mit ihm „verschweißt“. Dieses Verfahren läuft selbstverständlich vollautomatisch ab.

Es bietet gegenüber anderen Dekorationsverfahren eine Reihe von Vorteilen. So kann die Sleeveanlage auch anspruchvollste Bechergeometrien dekorieren und dabei sowohl glänzende als auch matte, sowie metallisierte „Sleeves“ verwenden. Damit bietet Uniplast seinen Kunden ein weites Spektrum an Dekorationsmöglichkeiten für alle denkbaren Becherformen und -größen an.

Diese Vorteile des Verfahrens haben in den vergangenen Jahren zu einer deutlich erhöhten Nachfrage von „Sleeve“-Produkten bei Uniplast geführt. Allein im vergangenen Jahr stieg die Produktion von gesleevten Bechern um 20 Prozent, für das kommende Jahr wird sogar eine Verdoppelung erwartet. Daher hat das Unternehmen nun in eine neue Highspeed-Sleeveanlage investiert, die in diesen Tagen in Betrieb genommen wurde.

Mit der neuen Anlage hat Uniplast seine Kapazität in diesem Segment verdoppelt und kann die steigende Nachfrage leicht bedienen. Zudem ist sie erheblich energieeffizienter. Fast „nebenbei“ konnte das Unternehmen durch die Umstellung auch die neue dezentrale Dampfversorgung in Betrieb nehmen und dadurch eine weitaus energiesparendere und damit nachhaltigere Dampfversorgung für das Sleeven einführen.

Die Knauer Gruppe mit der Kerngesellschaft Uniplast, ist ein führendes Unternehmen in der Herstellung von dünnwandigen Kunststoffverpackungen für Molkereiprodukte. Mit rund 400 Mitarbeitern werden an zwei Standorten Verpackungen im Spritzgieß- und Thermoformverfahren produziert.

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Knauer Gruppe steigert Prozesssicherheit durch Industrie 4.0-Anwendung

Manufacturing Execution System vernetzt Lagerhaltung und Produktion

Dettingen/Erms, 19. September. Durch ihr zentrales, elektronisch gesteuertes Prozessfluss-System hat die Knauer Holding GmbH & Co. KG, Dettingen/Erms, Planung, Lagerhaltung und Produktion in einem in dieser Branche bislang einzigartigen System aus „Manufacturing Execution System“ (MES), SAP und ihrer Lagerverwaltung miteinander verknüpft. Das Beispiel zeigt den Einfluss der als „Industrie 4.0″ bezeichneten Technologie auf die Produktionsprozesse von Morgen.

Knauer, als einer der größten deutschen Hersteller von Kunststoffbechern für die milchverarbeitende Industrie, stellt pro Jahr rund 3 Milliarden Becher im Spritzguss- und Tiefziehverfahren her. Mit eigenen Druckmaschinen werden die Becher nach Kundenwunsch bedruckt, etikettiert und dekoriert.

Der gesamte Produktionsprozess spielt sich dabei innerhalb eines geschlossenen, elektronisch gesteuerten Systems ab. Dabei verbindet das Manufacturing Execution System (MES) die zentrale SAP-Steuerung mit ihrer Bedarfsberechnung und der Erstellung des Auslagerauftrags mit dem Lagerverwaltungssystem, das seinerseits die Belieferung der Maschinen mit den notwendigen Materialien vornimmt. Es sorgt dafür, dass die richtigen Vorprodukte in der richtigen Menge zum richtigen Zeitpunkt an die richtige Maschine geliefert werden und der aktuelle Lagerbestand automatisch an das SAP-System weiterleitet wird. Die Vernetzung des SAP-Systems mit dem vollautomatisierten Hochregallager ermöglicht Uniplast Knauer die zentrale Steuerung des gesamten Planungs- und Produktionsflusses vom Auftragseingang bis zur Auslieferung der fertigen Ware.

Knauer hat mit dieser typischen Industrie 4.0–Anwendung der elektronischen Verbindung des Planungs- und Produktionsprozesses einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht. „In unserer Branche gehören wir in diesem Bereich zu den Pionieren“, erklärt Knauer-Geschäftsführer Andreas Doster dazu. „Mit der intelligenten Vernetzung der Produktionsprozesse haben wir eine deutlich höhere Flexibilität und damit einen höheren Servicegrad geschaffen“, fährt er fort.

Die Knauer Gruppe mit der Kerngesellschaft Uniplast, ist ein führendes Unternehmen in der Herstellung von dünnwandigen Kunststoffverpackungen für Molkereiprodukte. Mit rund 400 Mitarbeitern werden an zwei Standorten Verpackungen im Spritzgieß- und Thermoformverfahren produziert.

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uniplast Knauer wurde nach FSSC 22000 zertifiziert

Produktion mit höchster Lebensmittelsicherheit

Uniplast ist mit dem ISO-Zertifikat FSSC 22000 zertifiziert worden und kann damit als eines der ersten Unternehmen der Branche höchste Lebensmittelsicherheit in der Produktion garantieren.

Die Auszeichnung mit dem Zertifikat FSSC (Food Safety System Certification) bescheinigt Uniplast Knauer ein präzise in all seinen Einzelheiten kontrolliertes Produktionssystem, das höchste Sicherheit bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen garantiert. Kern dieser Zertifizierung sind Programme, die die Grundvoraussetzungen wie etwa eine absolut hygienische Umgebung in der gesamten Produktionskette sicherstellen. Dabei hat Uniplast Knauer ein System aufgebaut, das alle denkbaren Gefährdungen der Lebensmittelsicherheit umfasst und sie durch ein exaktes Kontroll- und Berichtswesen systematisch ausschließt.

„Für unsere Kunden ist unsere Zertifizierung nach FSSC 22000 ein wichtiger Wertzuwachs“, erklärt Dominik Wahl, Leiter Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung, bei Uniplast Knauer. „Denn wir sind einer der wenigen Hersteller, die diesen höchsten Standard bereits heute bieten können“, fährt er fort.

Zertifizierungen sind Voraussetzung für die sichere Herstellung von Produkten aller Art in einer stets kontrollierten, geschlossenen Produktionskette. Nur so können Hersteller und Händler die sichere Herkunft – etwa von Lebensmitteln – nachweisen und garantieren, dass die Produkte in jeder Produktions- und Handelsstufe den präzisen Vorgaben bei Qualität, Herkunft und Lebensmittelsicherheit entsprechen.

Lesen Sie hier die offizielle Pressemitteilung vom 8.5.2017

 

 

Knauer Gruppe erweitert Wertschöpfungskette

Druckplattenherstellung im eigenen Betrieb steigert die optische Qualität nochmals

Dettingen/Erms, 18. August. Der Knauer Holding GmbH & Co. KG, Dettingen/Erms, ist es gelungen, durch den Einsatz modernster Druckherstellungstechnologie ihre Lieferqualität nochmals zu verbessern.

Mit der Produktion von rund 3 Milliarden Kunststoffbechern pro Jahr ist die Knauer Holding einer der größten Lieferanten von Verpackungen für die milchverarbeitende Industrie in Deutschland. Mit der Herstellung der weißen Becher allein ist es indes nicht getan: Jeder Kunde bestellt Becher nicht nur in eigens auf ihn abgestimmten Größen und Formaten – die Verpackungen müssen auch nach den Vorgaben der Kunden dekoriert werden, wie zum Beispiel im Direktdruckverfahren. Die Herstellung der hierfür benötigten Klischees verlangt wegen der hohen Zahl der Druckmotive besonders viel Flexibilität und ist sehr kostenintensiv.

Knauer hat nun den Prozess optimiert und die Datenverarbeitung, die früher komplett an externe Dienstleister ausgelagert war, ins eigene Unternehmen geholt. Dazu hat das Unternehmen in einen Laserbelichter investiert, der die Daten von der Reprofirma erhält und das Klischee automatisch belichtet. Von dort werden die Klischees direkt in die Druckmaschinen eingespannt.

Das Ergebnis bringt klare Verbesserungen: „Durch den vereinfachten Herstellungsprozess der Druckplatten fallen Fehlerquellen weg, wir sparen Einrichtezeit und haben insgesamt weniger Ausschuss“, teilt Andreas Doster, Geschäftsführer der Knauer-Gruppe, mit. Überdies steigt auch die Qualität der Klischees an und damit die Lieferqualität der Becher und ihrer Druckmotive insgesamt.

Die Knauer Gruppe mit der Kerngesellschaft Uniplast, ist ein führendes Unternehmen in der Herstellung von dünnwandigen Kunststoffverpackungen für Molkereiprodukte. Mit rund 400 Mitarbeitern werden an zwei Standorten Verpackungen im Spritzgieß- und Thermoformverfahren produziert.

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Südwestpresse: uniplast wieder in ruhigeren Wassern


©Südwestpresse, Metzinger-Uracher Volksblatt/Der Ermstalbote

Presseartikel zur positiven Entwicklung der Knauergroup

Am 12. April 2017 erschien ein interessanter Artikel im Reutlinger Generalanzeiger, der sich mit der positiven Entwicklung der Knauergroup beschäftigt.

Autor: Uwe Rogowski

Copyright: Reutlinger Generalanzeiger